Author Archives: Isabelle Karg

audit berufundfamilie

Das Kompetenzbüro konnte erneut Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Erteilung bzw. Bestätigung des Zertifikats audit berufundfamilie / audit familiengerechte hochschule begleiten. Wir gratulieren recht herzlich den folgend genannten Kundinnen und Kunden und wünschen Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute. Am 31.08.2017 wurde das Zertifikat audit berufundfamilie zum erstenmal für die Becker Büttner Held PartGmbB verliehen. Für das

E.DIS

„Das audit berufundfamilie ist für die Personalpolitik der E.DIS AG ein wertvolles Steuerungsinstrument, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Pflege auf betrieblicher Ebene weiter zu entwickeln. Wir freuen uns daher, dass wir durch die Erneuerung des Zertifikats im Rahmen des Dialogverfahrens in dieser Aufgabe bestärkt und weiterhin durch Frau Dr. Elisabeth Mantl fachkundig begleitet werden.

Gerrit Heuer
PPR – Grundsatzfragen/Recht
E.DIS Netz GmbH

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Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

„Auch in der zweiten Runde der Zertifizierung konnte Frau Dr. Mantl uns durch Ihre umfangreichen Erfahrungen und zielorientierte Herangehensweise mit für uns sehr passenden Lösungen unterstützen. Die Themen konnten so in offener und konstruktiver Atmosphäre mit den verantwortlichen Beteiligten diskutiert und erarbeitet werden.

Prof. Dr.-Ing. habil. Roland Stenzel
Rektor und Professor für Theoretische Elektrotechnik
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

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audit berufundfamilie

Beruf, Familie und Privatleben vereinbaren: 353 Arbeitgeber erhalten Zertifikat für familienbewusste Personalpolitik Eine Personalpolitik zu schaffen, die Familien und die individuellen Lebensphasen der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt – dieser Aufgabe hatten sich in den vergangenen zwölf Monaten 353 Arbeitgeber (erneut) mit dem erfolgreichen Abschluss des Auditierungsverfahrens der berufundfamilie Service GmbH gestellt. Heute (20.06.2017) sind sie dafür mit dem Zertifikat

Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

„Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt wurde im Jahr 2011 erstmals als familienfreundlich zertifiziert und 2014 sowie 2017 rezertifiziert. Frau Dr. Mantl hat die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt in allen drei Auditierungen der berufundfamilie gGmbH und bei allen auftretenden Fragen zum Themenkreis in den vergangenen 7 Jahren begleitet und optimal unterstützt.

Dr. Heidrun Gericke
Assistentin Vorstand/Hauptgeschäftsführung,
Personalverwaltung und -entwicklung
Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

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Technische Universität Dresden

„Die TU Dresden ist seit 2007 als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Unser Anliegen ist es, Studierende und Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von beruflichen/studienbedingten und familiären Verpflichtungen zu unterstützen.

Franziska Schneider Koordinatorin für Familienfreundlichkeit Technische Universität Dresden

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Vereinbarkeit ja – Fairness nein?

Ist Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für alle Mitarbeiter fair? Dr. Elisabeth Mantl beschreibt in ihrem Blogbeitrag wie der Interessensausgleich von Beschäftigten mit und ohne Familienaufgaben funktionieren kann. Lesen Sie ihren Beitrag unter http://beruf-und-familie.blogspot.de/2017/04/fairness.html oder hier im Folgenden einen Auszug daraus: Vereinbarkeit ja – Fairness nein? Frau Müller ist Führungskraft in der Personalabteilung eines Dienstleistungsunternehmens. Neuerdings bietet ihr Unternehmen Workshops

Wirtschaftliche Stärkung von Frauen

Pressemitteilung der Geschäftsstelle W20 vom 24.04.17: Wirtschaftliche Stärkung von Frauen: Women20 Gipfel startet unter großer Aufmerksamkeit mit internationaler Prominenz aus Wirtschaft und Politik Die Frauen der G20-Dialoggruppe Women20 verbuchen schon vor dem Abschluss ihres Gipfels einen politischen Erfolg: Dreimal wird die Bundeskanzlerin an den Beratungen des W20-Gipfels teilnehmen, bevor sie in ihrer Eigenschaft als amtierende G20-Präsidentin zum Abschluss der Konferenz

Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB)

„Die LGB ist am 15.03.17 zertifiziert worden. Ziel der Auditierung war es, Maßnahmen zu prüfen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern. Zu diesem Zweck hat Frau Dr. Mantl mehrfach die LGB besucht.

Andreas Lorsch
Leiter des Fachbereichs für Zentrale Angelegenheiten
Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB)

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audit berufundfamilie

Das Kompetenzbüro konnte erneut Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Erteilung bzw. Bestätigung des Zertifikats audit berufundfamilie / audit familiengerechte hochschule begleiten. Erstmals zertifiziert wurde die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB). Andreas Lorsch, Leiter des Fachbereichs für Zentrale Angelegenheiten, freut sich: „Die LGB ist am 15.03.17 zertifiziert worden. Ziel der Auditierung war es, Maßnahmen zu prüfen, die die Vereinbarkeit

Diversity in der Deutschen Post DHL Group

Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Jürgen Driftmeier in der Abteilung Diversity bei der Deutschen Post DHL Group. Dort ist er unter anderem verantwortlich für LGBTI* Themen und die Zusammenarbeit mit der PROUT AT WORK-Stiftung. Gleichzeitig ist er Gründer von RAINBOWNET, dem LGBTI-Netzwerk für Beschäftigte der Deutsche Post DHL Group. Wie genau ist die Abteilung, für die Sie arbeiten, entstanden?

Frauen, hört die Signale!

Die verbindliche Frauenquote von 30 Prozent gilt seit dem 1. Januar 2016. Die erste Bilanz ist jedoch ernüchternd. Lediglich in acht von 108 Großunternehmen werden die Führungspositionen entsprechend der gesetzlichen Vorgaben bekleidet. Nie zuvor waren Frauen so gut ausgebildet wie heute. Trotzdem müssen sie immer noch um ihre Gleichberechtigung kämpfen. Die Ausstellung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung „Frauen, hört

Lese- und Ausstellungstipps für die Sommerpause

Guten Tag, mit diesem Online-Journal präsentiere ich Ihnen einen bunten Strauß an aktuellen Studienergebnissen, Leitfäden und Erkenntnissen zum Themenbereich Familie, Demografie und Gleichstellung. Gern möchte ich auch auf eine Erweiterung des Themenfeldes des Kompetenzbüros aufmerksam machen: nach erfolgreicher Weiterbildung biete ich ab sofort Diversity-Trainings an, insbesondere für die Dimensionen Alter, Geschlecht, soziale Herkunft und Ethnie. Falls Sie noch etwas zum

Familienfreundlichkeit

Familienfreundlichkeit ist in der Mitte der Wirtschaft angekommen: über 77 Prozent der Unternehmen messen dem Thema eine hohe Bedeutung bei. Aber in vielen Handlungsfeldern schätzen die Unternehmen ihre Angebote familienfreundlicher ein als ihre Beschäftigten. So meinen 83 Prozent der Personalverantwortlichen und Geschäftsleitungen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sei, während nur 60 Prozent der

Veranstaltungstipp

Der 9. Potsdamer GründerTag findet am 21. Juni 2016 ab 9:00 Uhr in der IHK Potsdam statt und bietet ein vielfältiges Programm aus praxisnahen Vorträgen, themenspezifischen Workshops, Podiumsdiskussionen und vielen mutigen Gründungsgeschichten. Auf www.gruenden-in-potsdam.de finden Sie das vollständige Programm vom Potsdamer GründerTag. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist der 17. Juni 2016. Im Rahmen des Potsdamer GründerTags hält Dr. Katja

Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg

„Die Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg hat in 2013 die Zertifizierung und in 2016 die Re-Zertifizierung im Audit beruf&familie mit Frau Dr. Mantl durchgeführt. Sie hat uns im Rahmen der Auditierung einfach optimal unterstützt.

Bernhard Wilken
Abteilungsleiter Personal
Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg

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In eigener Sache

Wie sich Beruf und Familie erfolgreich vereinbaren lassen, hängt entscheidend von den Führungskräften ab. Sie sind Vorbilder und setzen Standards im Umgang mit familienbedingten Anliegen. Das Seminar „Familienbewusst führen: Vereinbarkeit als Führungsaufgabe“ richtet sich  an Führungskräfte, fördert familienbewusstes Führen und baut entsprechende Kompetenzen auf. Führungskräfte lernen und reflektieren bei uns in freundlich-wertschätzender Atmosphäre. Sie haben Raum, ihre Anliegen einzubringen und

berufundfamilie

Das Kompetenzbüro gratuliert folgenden Kundinnen und Kunden zur Bestätigung des Zertifikats audit berufundfamilie: Bundesministerium der Verteidigung (seit 2009) Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (seit 2012) Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg (seit 2012)   Wir freuen uns, dass wir Sie auf diesem Weg begleiten durften. Dr. Elisabeth Mantl hielt auf Einladung vom Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg eine Laudatio anlässlich

Save the Date
Fachforum Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Vereinbarkeit 2020

Die berufundfamilie Service GmbH lädt am Dienstag, den 19. April 2016 zum Fachforum „Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Lösungen von morgen heute gestalten“ ins Leonardo Royal Hotel nach Frankfurt/Main ein. Während des Forums werden die Ergebnisse der Studie „Vereinbarkeit 2020“ (siehe auch hier) präsentiert und diskutiert. Das kostenpflichtige Fachforum steht sowohl zertifizierten, aber insbesondere auch nicht-zertifizierten Unternehmen/Institutionen/Hochschulen zur Teilnahme offen.

berufundfamilie
Netzwerktreffen am 01.03.16 in Regensburg – NOCH FREIE PLÄTZE

Wir laden unsere Kundinnen und Kunden herzlich zum Netzwerktreffen „Kreativer und zukunftsweisender Umgang mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Gesundheitswesen“ am 01.03.2016 in Regensburg ein. Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Jobsharing sind nur zwei der vielfältigen Programmthemen in der Medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz (medbo). Die Einladung ist kurzfristig, da noch freie Plätze vorhanden sind. Bitte schauen Sie für Informationen

ElterngeldPlus
„Ein guter Start in die neue Vereinbarkeit!“

Erste positive Bilanz der Inanspruchnahme von ElterngeldPlus Wie gut kommt das neue ElterngeldPlus bei jungen Eltern an? Zu dieser Frage lieferte das Statistische Bundesamt am 27.01.16 erste aufschlussreiche Zahlen. Das Ergebnis: 14 Prozent der Eltern, deren Kinder ab dem 1. Juli 2015 geboren wurden, haben sich für das ElterngeldPlus entschieden – in vielen Regionen sind es mehr, sogar bis zu

Stellungnahme

Das Institut für Menschenrechte kritisiert die geplante Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge. Das Institut unterstreicht, dass die Aussetzung weder mit dem Grundgesetz noch mit der Menschenrechtskonvention oder der UN-Kinderrechtskonvention vereinbar ist. Das Recht auf Familienleben ist, so macht das Institut deutlich, grundgesetzlich geschützt. Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme.

Frauen und Männer auf der Flucht
Aktuelle Zahlen

Im Jahr 2015 haben insgesamt 441.899 Menschen in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Das sind etwas weniger als die Hälfte der Flüchtlinge, die sich akutell in Deutschland aufhalten. 26,5 Prozent der Asylbewerbenden in Deutschland war unter 16 Jahre alt. Ein Drittel war weiblich, zwei Drittel männlich. Besonders ausgeprägt ist der Geschlechterunterschied bei den unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen, aber auch noch in der

Aus der Flüchtlingsarbeit einer Gleichstellungsbeauftragten

Die Gleichstellungsbeauftragten in den Berliner Bezirken und bundesweit in den Kommunen sind in die unmittelbare Flüchtlingshilfe vor Ort eingebunden und machen selbst ganz konkrete Erfahrungen mit dieser Thematik. Anfang September 2015 trafen sie sich auf der Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, um sich zum Thema „Frauen auf der Flucht“ auszutauschen und einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, dessen umgehende Umsetzung sie

Keuschheitsgebot für Verlobte
Neues, islamisches Rechtsgutachten (Fatwa)

Seit Monaten schon arbeitet die türkische Regierung auf eine Retraditionalisierung von Geschlechterrollen und Sexualverhalten über gesetzliche Regelungen und über die Absegnung religiöser Rechtsgutachten hin. [1] Erst vor wenigen Wochen hatte Präsident Recep Tayyip Erdogan Geburtenkontrolle und Verhütung zu „Landesverrat“ erklärt. Abtreibungen wurden unter seiner Regierung mehrfach erschwert. Am 04.01.2016 hat nun das türkische Amt für religiöse Angelegenheiten mit ausdrücklicher Billigung

Veranstaltungstipp
„Diversität als Chance“ am 31. Mai 2016

Wie kann es gelingen, sensibel und fair mit jungen Menschen höchst unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft umzugehen und auf ihre vielfältigen Persönlichkeiten und Begabungen einzugehen? Die Fachtagung Perspektive Begabung: „Diversität als Chance“ am Dienstag, 31. Mai 2016, im Maternushaus in Köln bietet zu diesen Fragen ein vielfältiges Programm: In Vorträgen, Gesprächsrunden und Praxisforen werden Themen wie Motivation heterogener Schülergruppen, Diversity

Buchtipp
Das Kopftuch: Emanzipation oder Unterdrückung?

Florian Kreutzer beginnt sein Buch „Stigma Kopftuch. Zur rassistischen Produktion von Andersheit“ mit seinen persönlichen Erfahrungen, die er im Rahmen seiner Lehrtätigkeit in den USA und Deutschland mit dem Tragen beziehungsweise der Ablehnung des Kopftuchs machte. So beobachtete er einerseites, dass seine US-amerikanischen Studentinnen das Kopftuch demonstrativ anlegten und damit gegen die Diskriminierung muslimischer Religionsangehöriger nach dem 11. September 2001

Gesetzlicher Anspruch
Mobiles Arbeiten in den Niederlanden

Seit Juli 2015 haben alle niederländischen Angestellten einen gesetzlichen Anspruch auf Telearbeit, der zugleich auch als wesentlicher Beitrag zur Vereinbarkeitsförderung verstanden wird. Demnach können in den Niederlanden nunmehr alle Angestellten Telearbeit beantragen. Der Antrag kann seither lediglich abgelehnt werden, wenn durch die Nutzung von Telearbeit: die Dienstplanung unmöglich wird bzw. wie im Falle von Busfahrten oder Reinigungsdiensten die Arbeit physische

Wissenschaftszeitvertragsgesetzes geändert
Mehr Planungssicherheit?

Die Bundesregierung reagiert auf die Fehlentwicklungen, die der Verabschiedung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes folgten. Bei der ersten Lesung im Bundestag am 5.11.2015 kritisierte Wissenschaftsministerin Wanka, dass inzwischen über 50 Prozent der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lediglich auf Basis von Ein-Jahres-Verträgen beschäftigt sind. Mittels Neuregelung und Konturierung der bestehenden Regelungen soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs mehr Planungssicherheit gegeben werden, ohne dabei die Flexibilität und

Vereinbarkeit 2.0
Zehn Leitsätze der neuen Vereinbarkeit

Am 21.09.2015 traten Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Spitzen von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden zum Vereinbarkeitskonvent „Familie und Arbeitswelt – die NEUE Vereinbarkeit“ zusammen. Schwesig stellte gemeinsam mit Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, dem Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer und der stellvertretenden DGB-Vorsitzenden Elke Hannack das gleichnamige Memorandum vor. Die großgeschriebene NEUE Vereinbarkeit soll einen qualitativen Sprung im familienbewussten Handeln